17 Stella Mohr – Mitgründerin von Tales&Tails

Stella, Cathrin und Kaja kennen sich bereits seit der Schulzeit. 2017 gründeten sie gemeinsam das Unternehmen Tales&Tails. Tales&Tails stellt gesunde und nachhaltige Produkte für Hunde und Katzen aus Fisch aus Island her. Mit jedem Verkauf einer ihrer Produkte werden Tierschutzprojekte unterstützt. Was genau hinter Tales&Tails steckt und wie der Unternehmer-Weg entstanden ist, wird uns Stelle heute erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!

Aufteilung der drei Gründerinnen:

  • Cathrin- Design & Kommunikation
  • Kaja – Marketing & Vertrieb
  • Stella – Finanzen & Buchhaltung

Vertriebkanäle:

Soziale Medien wichtig, aber auch Messen oder besondere Events für Hunde (z.B. Hundeweihnachtsmarkt in Berlin)

Konzept:

  • Fischfarm in Island
  • Spenden an Tierschutzprojekt

Nächsten Schritte:

  • Bisher gibt es Leckerlis und Nassfutter. Demnächst soll auch Trockenfutter dazu kommen.

Zu dritt gründen:

  • Jeder hat sein speziellen Bereich, in dem er Experte ist
  • Echter, ehrlicher Austausch
  • Bei drei Frauen gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten

Regionale Trennung:

  • Tägliche Telefonkonferenz
  • Regelmäßiges Zurückziehen für ein Wochenende um die nächsten Schritte durchplanen

Gründung  „froNatur“:

  • Frozen Yogurt zum Abwiegen
  • In Grindelallee direkt bei der Uni in Hamburg
  • Frozen Yoguhrt im Lebensmitteleinzelhandel
  • 2014 mit anderem Frozen Yogurt-Anbieter zusammengetan
  • Sehr viel Wissen aus der ersten Gründung mitgenommen

Stärken/Schwächen:

  • Schwäche: geringes Preissegment
  • Stärke: Hunde werden verstärkt Partner und Teil der Familie (früher: Funktionstier)
  • Es gibt immer mehr Hunde mit Unverträglichkeiten

Arbeitszeit pro Woche:

  • 50 Stunden

Erfolgsdefinition:

Freiheit sein Leben so zu gestalten, wie man es gerne haben möchte

Besondere Eigenschaften für Unternehmensgründung:

  • Hohe Willenskraft
  • Gewissen Ehrgeiz
  • Man muss fest an seine Idee glauben

Vorteile, die weibliche Gründerinnen haben

  • Menschen helfen gerne dem „schwachen“ Geschlecht

Wenn Stella jetzt nochmal 18 Jahre alt wäre:

  • Nicht so viel Stress machen – der Ernst des Lebens kommt früh genug
  • Mut haben
  • Wenn die Chance genau so hoch ist wie das Risiko, Mut haben die Sache umzusetzen

Was ist der worst case? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! 🙂

Link: https://talesandtails.de/

 

 

 

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